Seelenmusik

 

 

seelenmusik

Lerne die triumphalen „Tonarten“ deiner Seele zu „verstehen“ und erfinde dich
mit ihrer Hilfe jeden Tag neu.

Lausche dem brillanten Klang und erfreue dich an ihrer
grenzenlosen Liebenswürdigkeit.

Werde nicht müde,
dich in deinem unerschöpflichen Facettenreichtum kennenzulernen
und bringe somit deine einzigartige „Lebensmelodie“ voller Freude
an jedem Tag hörbar zum Erklingen.

© Stefanie Will

FB-Seite der Künstlerin
HOMEPAGE

DANKE liebe Stefanie, dass ich deine Zeilen hier präsentieren darf.
Du weißt, wie sehr ich deine Kunst der Worte und Bilder schätze. 
LG Petra
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The Light of the World / La Lumière du Monde

Blessings to you Frédéric

WORDS IN THE LIGHT

Blessed are those
who hide their name
and humbly kneel before a dog rose
for they spread the Father’s fame.

Blessed are those
who give a candlelight to the Night
for they shall receive the Dawn
as a reward for their gift.

Blessed are those
who ignite the Spark of Love
for the Spark becomes Fire
and the Fire becomes Light,

and the Light is the Word
and the Word never dies:
blessed are those who love
and believe in Life!

© Frédéric Georges Martin

~

Heureux ceux qui cachent leur nom
et humblement s’agenouillent
devant une rose de chien
car il œuvrent à la renommée du Père.

Heureux ceux qui offrent à la Nuit
la lueur d’une chandelle
car ils recevront l’Aurore
en récompense de leur présent.

Heureux ceux qui allument
la flamme de l’Amour
car la flamme devient Feu
et le Feu devient Lumière

et la Lumière est…

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Guten Mutes in der Schwachheit

2. Korinther 12.,7

Miriam1

Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarungen nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel, der mich mit Fäusten schlagen soll, damit ich mich nicht überhebe.

Seinetwegen habe ich dreimal zum Herrn gefleht, dass er von mir weiche.
Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit. Darum will ich mich am allerliebsten rühmen meiner Schwachheit, auf dass die Kraft Christi bei mir wohne.


10 
Darum bin ich guten Mutes in Schwachheit, in Misshandlungen, in Nöten, in Verfolgungen und Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, so bin ich stark.


In Dankbarkeit für Karolina :) 

Möge deine heile Seele viel Licht in die Welt senden!


Dein Wesen ist das Licht

Mit deinem Licht durchdringt du alle Tiefen meiner Seele;
Dein strahlendes Lächeln durchströmt auch die Schatten meines Seins.

Nichts verbleibt im Dunkeln;
Alles wird ausgeleuchtet werden durch dein Licht.

Engelwurz Licht

Photo by Sarah Mak on Unsplash

In deinem Beisein lasse ich meine Illusionen fallen;
Alle; besonders den Glauben daran, irgendetwas verstecken zu können.
Ja – ich vermag es nicht mehr; es wird total sinnlos.

Die Angst ist gegangen.
Du brachtest mir dieses nie gekannte Gefühl zurück;
um Schutz und Geborgenheit.  Ur-Vertrauen.

Ich beginne sie zu erahnen;
deine Wärme und dieser Frieden, der in dir zuhause ist.
Alles was mir Heilung bringt.

Erleuchte mich mit deinem Wesen und schaue sie an,
alle meine durch Angst verdeckten Sehnsüchte.
Erzähle mir von meinen nicht gelebten Herzenswünschen
und diesen Lebensträumen.

Ich bitte dich darum im Wissen deiner sanftmütige Art
und deinem bestimmten Wesen. Ich vertraue dir, denn du
überforderst mich nicht.

Du bist mit mir in der Zeit. Mit dir muss ich nicht eilen.

Du schaust mit mir auf das Jetzt und erhellst mein Bewusstsein.
Du nährst mich mit deinem Licht und deiner Liebe.
Du bist eine Göttin und eine Heilige.

Dein Licht ist wie ein Mäntelchen des Trostes und der Zuflucht.
Unter deinem Mantel kann ich zu mir kommen,
ich kann die Dinge zu mir kommen lassen.

In Geborgenheit kann ich wandeln.
Du gibst mir diesen Raum.

Ich danke dir von Herzen.

Lieber Geist des Engelwurz

© Petra Prüter

Engel in Pfanzengestalt

Es war einmal ein kleines Engelchen. Tag für Tag lag es auf seiner Lieblingswolke und schaute hinab auf das bunte Treiben von Mutter Erde. Das kleine Engelchen wünschte sich nichts sehnlicher, als auch einmal Teil dieses Wuselns zu sein.

Engelwurz

Photo by MI PHAM on Unsplash

 

Da geschah es eines Tages, dass es sich in seiner Neugier zu weit hinausbeugte, den Halt verlor, und fiel. Es stürzte hinab, geradewegs Mutter Erde entgegen.

Doch noch bevor es Zeit hatte, seine Flügelchen zu öffnen, geriet es in einen mächtigen Sturm hinein. Es war der Sturm des Lebens selbst, der es erfasst hatte und  umherwirbelte. Dabei verlor das entsetzte Engelchen einen Teil seines rechten Flügelchens.

Doch irgendwie gelang es ihm, diesem Sturm zu entkommen, und wurde als kleines Engelbaby  direkt in hinein in die Arme seiner Erdenmutter geboren. Gerade erst Angst und Schrecken entflohen, war es also angekommen in der von ihm so heiß ersehnten, bunten Welt.
Weil aber Engelflügel in der Erdenwelt nicht sichtbar sind, wusste niemand um sein Geheimnis.

So wuchs das kleine Engelchen heran. Still und in sich gekehrt war es. Viele Tränen waren in ihm zu hause. Es gelang ihm nicht wirklich Fuß zu fassen. Die haltgebenden, nährenden Wurzeln fehlten und an seinem halbverlorenen, verletzen Flügelchen trug es schwer.

Die anderen Kinder in dieser Welt waren ganz anders als das Engelchen. Sie konnten dieses zarte, stille Wesen nicht verstehen und begannen es zu ärgern und auszugrenzen. So kam es, dass das kleine Engelchen bald nicht mehr in die Erdenschule gehen wollte. Es wurde krank. Denn es hatte an diesem Leben schwer zu verdauen.

Sehnsüchtig blickte es Tag für Tag hinauf zu seiner Wolke und wurde immer trauriger. Die ungeweinten Tränen in ihm wuchsen heran zu einem großen Tränenmeer. Das kleine Engelchen begann zu verschwinden und wurde immer durchsichtiger.

Da nahm es seine Erdenmutter eines Tages mit zu einer weisen Frau. Diese schaute hinein in die Tränen des Engelchens und in diesen Tränen sah sie sein halbverlorenes, verletztes Flügelchen.

Sie wies es an, hinaus zu gehen, und nach einer großen Pflanze mit vielen weißen Blütendolden Ausschau zu halten. Das Engelchen wollte nicht, doch die Frau sagte ihm, dass es Zeit wäre, zu lernen zu vertrauen. Unsicher und traurig machte sich das Engelchen auf den Weg. Es fühlte sich einsam und wusste gar nicht so recht, wohin es gehen sollte. Es lief und lief. Tränen erfüllten seine Augen, machten es beinahe blind für den Weg.

Und plötzlich war sie da, eine große mächtige Pflanze mit weißen Dolden. Das Engelchen konnte sie mehr spüren, als sehen. Es ging eine Kraft von ihr aus, der sie sich nicht entziehen konnte. Zaghaft näherte es sich der Pflanze und berührte sie sanft. Und wie es sie gerade streicheln wollte, fiel eines seiner Tränen mitten hinein in eine Blütendolde.

Da war es dem Engelchen, als ob die Pflanze zu ihm spräche. Es war etwas an ihr, das sich so vertraut anfühlte. Es spürte, dass diese Pflanze in der Lage war, ihm mitten hineinzuschauen in sein unendlich trauriges Herzchen. Es gab keinen auch noch so kleinen Winkel, der ihr verborgen blieb.

Das kleine Engelchen konnte sein angestautes Tränenmeer nicht mehr zurückhalten und weinte und weinte. Die mächtige Pflanze ließ es gewähren, bis die Tränen versiegten, und die Stille des Friedens im Engelherzchen einkehrten.

Da merkte es, dass ihm ein neues, heiles Flügelchen geschenkt worden war.
Und in seinem Herzchen waren plötzlich Wärme und Licht, wo zuvor Kälte und Dunkelheit ihren Platz gehabt hatten. Die gütige Pflanze erklärte dem kleinen Engelchen, dass es nun Zeit wäre zurückzukehren zu der Frau, die es auf diesen Weg geschickt hatte.

Es tat, wie ihm geheißen. Die weise Frau schaute ihm in die Augen und wusste, es war getan. Sie erzählte dem Engelchen, dass es der Engelwurz begegnet war. Einem mächtigen Schutzengel, der sich vor langer Zeit dazu entschlossen hatte, in Pflanzengestalt hinabzusteigen zu Mutter Erde, um die vielen gebrochenen Engelflügelchen und Engelherzen zu heilen.

Ein Fläschchen, das die große Heilkraft dieser Pflanze in sich trug, gab sie ihm mit auf seinen Weg nachhause.
Die Wurzelkraft der Pflanze half dem Engelchen schnell seine Wurzeln wachsen zu lassen und gab ihm die Fähigkeit, das Leben endlich zu verdauen.

Und noch immer schaut das Engelchen an manchen Tagen sehnsüchtig hinauf zu seiner Wolke. Doch wer genau hinschaut, der sieht das verträumte Lächeln, das dabei seine Lippen umspielt. Und wer in der Lage ist, noch genauer hinzuschauen, der sieht das Lachen der Wolke.

© Copyright November 2017 Martina Petermann


Herzlichsten Dank für diesen Zauber von Märchen an Martina Petermann

Mehr vom Engelwurz hier:      Engelwurz – Schutzengel in Pflanzengestalt

 

Snowflakes in Sunlight / Danse mystique

snowflakes in sunlight – A great mixture of nature and a very great Poem by Frédéric Georges Martin THANKS A LOT 🙂

WORDS IN THE LIGHT

Was it Winter’s swan song
or a strange harbinger of Spring?
The day before yesterday I saw
snowflakes in sunlight

softly falling from the Sky.
A waltz of stellar crystals
and gleeful particles.
Silent rain of divine Light.

And I danced with you,
and with Her
on the border that unites
Winter and Spring,

timeless place
where Hope and Love
show us their wonderful
Face.

© Frédéric Georges Martin

~

Etait-ce le chant du cygne de l’hiver
ou l’étrange présage du printemps ?
J’ai vu doucement tomber du ciel,
et du soleil, des flocons de neige.

Une valse de cristaux et d’étoiles
de particules joyeuses,
pluie de lumière, avant hier,
silencieuse et divine.

Et j’ai dansé avec toi, avec Elle,
sur la frontière qui ne sépare pas
l’Hiver du Printemps,

espace hors du temps
où l’Espérance et l’Amour dévoilent
leur merveilleux visage.

© Frédéric Georges Martin

~

Flocons de neige…

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